Wahlkreis 4

Nord und Hochland

Weixdorf, Klotzsche, Langebrück/Schönborn, Hellerau/Wilschdorf, Schönfeld-Weißig

Lokales Programm

Der Dresdner Norden ist so vielfältig wie all seine Ortschaften! Das Gebiet im Hochland steht dabei noch einmal vor ganz eigenen Herausforderungen im Vergleich zur Innenstadt. Die SPD im Dresdner Norden steht für eine Stadt, die verbindet und die allen Menschen die gleichen Chancen bietet, egal wo sie leben. Deshalb setzen wir uns für eine ausreichende Ausstattung mit öffentlicher Infrastruktur wie Schulen und Kitas ein. Und wir wollen, dass die erfreulichen Ansiedlungen der Hightech-Industrie, die bei uns anstehen, so gestaltet werden, dass sie nicht zur Belastung für die Menschen werden. Deshalb setzen wir uns für einen Ausbau des ÖPNV aus, unter anderem durch eine Verlängerung der Linie 8, denn einen täglichen Verkehrskollaps im Pendelverkehr kann sich unsere Stadt – gerade auch in Zeiten des Klimawandels – nicht leisten. Aber auch durch mehr und besser getaktete Buslinien soll verhindert werden, dass die Menschen in den Ortschaften von der Innenstadt abgeschnitten werden oder zur Nutzung des Autos gezwungen sind.

Die SPD kämpft dafür, dass die Interessen der Menschen im Dresdner Norden nicht vergessen werden!

Wir werden:

  • eine Stadt der kurzen Wege befördern, in der Einkaufsmöglichkeiten, Gesundheitsversorgung, Freizeitangebote und gesellschaftliche Teilhabe in den Stadtteilen gut erreichbar vorhanden sind. Das hilft älteren Menschen möglichst lang in ihrem gewohnten Umfeld zu leben, schafft gute Bedingungen für mobilitätseingeschränkte Menschen und fördert gesellschaftliche Begegnung und Verständigung in den Stadtteilen, um Einsamkeit vorzubeugen.

  • Gesundheitskioske nach dem Konzept des Bundesgesundheitsministeriums in Dresdner Stadtteilen einrichten, in denen medizinische Routineaufgaben übernommen werden und Beratungs-, Vermittlungs- und Unterstützungsangebote für medizinische Fragen nah bei den Menschen geschaffen werden.

  • eine Verlängerung der Linie 8 bis in den Airportpark und zu GlobalFoundries.

  • die wachsenden Wirtschaftsstandorte im Dresdner Norden mit Expressbussen direkt mit wichtigen Wohngebieten vernetzen.

  • auch Stadtrandgebiete besser mit dem ÖPNV erschließen und z.B. einen ganztägigen 10-Minuten-Takt nach Weißig realisieren.

  • eine vollständige Überführung der Busnetze in den Ortschaften zur DVB anstreben, um stadtweit gleiche Qualitätsstandards zu sichern.

  • zusammen mit dem Freistaat und dem VVO den Ausbau der Dresdner S-Bahn vorantreiben. Dazu gehören für uns zusätzliche Stationen, etwa der Stauffenbergallee, eine neue S-Bahn-Linie nach Ottendorf-Okrilla/Königsbrück und Riesa sowie eine direkte Nord-Süd-S-Bahn, die Freital und Plauen direkt mit dem Bahnhof Neustadt und dem Dresdner Norden verbindet.

  • die ansässige Mikroelektronik und das Silicon Saxony unterstützen und fördern. Dafür muss die EU-Unterstützung für diese Zukunftsbranche sinnvoll genutzt werden.

Deshalb: am 9. Juni SPD wählen!

Unsere Stadtratskandidierenden

1

Kanzlerin Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden

55 Jahre

Dresden ist meine Heimat seitdem ich drei Jahre alt bin. Ich bin hier aufgewachsen, zur Schule gegangen, habe hier Abi gemacht und die Wende erlebt. Seit 20 Jahren bin ich in Dresden berufstätig. Seit zwei Jahren vertrete ich vor allem Themen aus Kultur und Verwaltung im Dresdner Stadtrat.

Was mich umtreibt ist vor allem, dass wir verlernt zu haben scheinen, miteinander zu reden. Wir streiten. Wir schreien. Wir hören uns nicht mehr zu. Wir reden nicht mehr mit- sondern übereinander. Wir sind nicht mehr für- sondern gegeneinander. Das möchte ich gern ändern!

Und ein Thema, dass mich als Kulturpolitikerin seit vielen Jahren besonders umtreibt: Den Erhalt und die Rettung der Dresdner Clubszene. Alle diese Themen können wir nur gemeinsam bewegen. Haben Sie weitere Ideen, Fragen oder Anregungen? Bitte sprechen Sie mich an! Ich freue mich auf unsere Begegnung!

2

Anwalt

36 Jahre

Die SPD im Dresdner Norden setzt sich ein für eine Stadt, die verbindet! Wir kämpfen dafür, dass die Interessen der Menschen in den Ortschaften nicht vernachlässigt werden und dass unsere Stadt den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist. Deshalb setzen wir uns für ausreichend öffentliche Infrastruktur in allen Stadtteilen ein, ob Schulen, Kitas oder ÖPNV. Denn die erfreulichen Ansiedlungen der Hightech-Branche bei uns und der damit verbundene wirtschaftliche Wandel in Dresden sollen nicht auf Kosten der Menschen passieren, sondern zu ihrem Nutzen.

Weil’s jetzt drauf ankommt: am 9. Juni SPD wählen!

3

Lehramtsstudentin

22 Jahre

Die SPD im Dresdner Norden setzt sich ein für eine Stadt, die verbindet! Wir kämpfen dafür, dass die Interessen der Menschen in den Ortschaften nicht vernachlässigt werden und dass unsere Stadt den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist. Deshalb setzen wir uns für ausreichend öffentliche Infrastruktur in allen Stadtteilen ein, ob Schulen, Kitas oder ÖPNV. Denn die erfreulichen Ansiedlungen der Hightech-Branche bei uns und der damit verbundene wirtschaftliche Wandel in Dresden sollen nicht auf Kosten der Menschen passieren, sondern zu ihrem Nutzen.

Weil’s jetzt drauf ankommt: am 9. Juni SPD wählen!

4

Orthopädie-Techniker-Meister

45 Jahre

Die SPD im Dresdner Norden setzt sich ein für eine Stadt, die verbindet! Wir kämpfen dafür, dass die Interessen der Menschen in den Ortschaften nicht vernachlässigt werden und dass unsere Stadt den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist. Deshalb setzen wir uns für ausreichend öffentliche Infrastruktur in allen Stadtteilen ein, ob Schulen, Kitas oder ÖPNV. Denn die erfreulichen Ansiedlungen der Hightech-Branche bei uns und der damit verbundene wirtschaftliche Wandel in Dresden sollen nicht auf Kosten der Menschen passieren, sondern zu ihrem Nutzen.

Weil’s jetzt drauf ankommt: am 9. Juni SPD wählen!

5

Angestellte

49 Jahre

Ich werde mich für eine sozial gerechte und inklusive Dresdner Stadtpolitik einsetzen, die die Interessen und Bedürfnisse aller im Blick hat, insbesondere auch die von Menschen mit Behinderungen. Besonders am Herzen liegen mir Kinder und Jugendliche – sei es hinsichtlich der Förderung einer chancengleichen Bildung, gut ausgestatteter Schulen sowie von Freizeitangeboten oder der Einbeziehung junger Menschen in politische Entscheidungsprozesse über spezielle Beteiligungsformate.

6

Ingenieur

68 Jahre

Die SPD im Dresdner Norden setzt sich ein für eine Stadt, die verbindet! Wir kämpfen dafür, dass die Interessen der Menschen in den Ortschaften nicht vernachlässigt werden und dass unsere Stadt den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist. Deshalb setzen wir uns für ausreichend öffentliche Infrastruktur in allen Stadtteilen ein, ob Schulen, Kitas oder ÖPNV. Denn die erfreulichen Ansiedlungen der Hightech-Branche bei uns und der damit verbundene wirtschaftliche Wandel in Dresden sollen nicht auf Kosten der Menschen passieren, sondern zu ihrem Nutzen.

Weil’s jetzt drauf ankommt: am 9. Juni SPD wählen!

7

Angestellte

45 Jahre

Für ein vielfältiges und lebenswertes Schönfelder Hochland!

8

Lehrer

48 Jahre

Die SPD im Dresdner Norden setzt sich ein für eine Stadt, die verbindet! Wir kämpfen dafür, dass die Interessen der Menschen in den Ortschaften nicht vernachlässigt werden und dass unsere Stadt den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist. Deshalb setzen wir uns für ausreichend öffentliche Infrastruktur in allen Stadtteilen ein, ob Schulen, Kitas oder ÖPNV. Denn die erfreulichen Ansiedlungen der Hightech-Branche bei uns und der damit verbundene wirtschaftliche Wandel in Dresden sollen nicht auf Kosten der Menschen passieren, sondern zu ihrem Nutzen.

Weil’s jetzt drauf ankommt: am 9. Juni SPD wählen!

9

Gewerkschafterin

44 Jahre

Die SPD im Dresdner Norden setzt sich ein für eine Stadt, die verbindet! Wir kämpfen dafür, dass die Interessen der Menschen in den Ortschaften nicht vernachlässigt werden und dass unsere Stadt den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist. Deshalb setzen wir uns für ausreichend öffentliche Infrastruktur in allen Stadtteilen ein, ob Schulen, Kitas oder ÖPNV. Denn die erfreulichen Ansiedlungen der Hightech-Branche bei uns und der damit verbundene wirtschaftliche Wandel in Dresden sollen nicht auf Kosten der Menschen passieren, sondern zu ihrem Nutzen.

Weil’s jetzt drauf ankommt: am 9. Juni SPD wählen!

10

Rentner, Bauingenieur

81 Jahre

Die SPD im Dresdner Norden setzt sich ein für eine Stadt, die verbindet! Wir kämpfen dafür, dass die Interessen der Menschen in den Ortschaften nicht vernachlässigt werden und dass unsere Stadt den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist. Deshalb setzen wir uns für ausreichend öffentliche Infrastruktur in allen Stadtteilen ein, ob Schulen, Kitas oder ÖPNV. Denn die erfreulichen Ansiedlungen der Hightech-Branche bei uns und der damit verbundene wirtschaftliche Wandel in Dresden sollen nicht auf Kosten der Menschen passieren, sondern zu ihrem Nutzen.

Weil’s jetzt drauf ankommt: am 9. Juni SPD wählen!

Unsere Kandidierenden für den Stadtbezirksbeirat KLOTZSCHE

1

Rentner, Bauingenieur

81 Jahre

Die SPD im Dresdner Norden setzt sich ein für eine Stadt, die verbindet! Wir kämpfen dafür, dass die Interessen der Menschen in den Ortschaften nicht vernachlässigt werden und dass unsere Stadt den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist. Deshalb setzen wir uns für ausreichend öffentliche Infrastruktur in allen Stadtteilen ein, ob Schulen, Kitas oder ÖPNV. Denn die erfreulichen Ansiedlungen der Hightech-Branche bei uns und der damit verbundene wirtschaftliche Wandel in Dresden sollen nicht auf Kosten der Menschen passieren, sondern zu ihrem Nutzen.

Weil’s jetzt drauf ankommt: am 9. Juni SPD wählen!

2

Angestellte

49 Jahre

Ich werde mich für eine sozial gerechte und inklusive Dresdner Stadtpolitik einsetzen, die die Interessen und Bedürfnisse aller im Blick hat, insbesondere auch die von Menschen mit Behinderungen. Besonders am Herzen liegen mir Kinder und Jugendliche – sei es hinsichtlich der Förderung einer chancengleichen Bildung, gut ausgestatteter Schulen sowie von Freizeitangeboten oder der Einbeziehung junger Menschen in politische Entscheidungsprozesse über spezielle Beteiligungsformate.

3

Architekt

56 Jahre

Die SPD im Dresdner Norden setzt sich ein für eine Stadt, die verbindet! Wir kämpfen dafür, dass die Interessen der Menschen in den Ortschaften nicht vernachlässigt werden und dass unsere Stadt den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist. Deshalb setzen wir uns für ausreichend öffentliche Infrastruktur in allen Stadtteilen ein, ob Schulen, Kitas oder ÖPNV. Denn die erfreulichen Ansiedlungen der Hightech-Branche bei uns und der damit verbundene wirtschaftliche Wandel in Dresden sollen nicht auf Kosten der Menschen passieren, sondern zu ihrem Nutzen.

Weil’s jetzt drauf ankommt: am 9. Juni SPD wählen!

4

Angestellte

50 Jahre

Die SPD im Dresdner Norden setzt sich ein für eine Stadt, die verbindet! Wir kämpfen dafür, dass die Interessen der Menschen in den Ortschaften nicht vernachlässigt werden und dass unsere Stadt den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist. Deshalb setzen wir uns für ausreichend öffentliche Infrastruktur in allen Stadtteilen ein, ob Schulen, Kitas oder ÖPNV. Denn die erfreulichen Ansiedlungen der Hightech-Branche bei uns und der damit verbundene wirtschaftliche Wandel in Dresden sollen nicht auf Kosten der Menschen passieren, sondern zu ihrem Nutzen.

Weil’s jetzt drauf ankommt: am 9. Juni SPD wählen!

5

Michael Drechsler

Ingenieur

6

Bettina Spies

Beamtin

7

Marvin Huster

Auszubildender

8

Marlies Möller

Juristin

9

Thomas Harting

Lehrer

10

Jan-Ulrich Spies

Verwaltungsangestellter

11

Stephan Schumann

Anwalt

Unsere Kandidierenden für den Ortschaftsrat SCHÖNFELD-WEISSIG

1

Orthopädie-Techniker-Meister

45 Jahre

Die SPD im Dresdner Norden setzt sich ein für eine Stadt, die verbindet! Wir kämpfen dafür, dass die Interessen der Menschen in den Ortschaften nicht vernachlässigt werden und dass unsere Stadt den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist. Deshalb setzen wir uns für ausreichend öffentliche Infrastruktur in allen Stadtteilen ein, ob Schulen, Kitas oder ÖPNV. Denn die erfreulichen Ansiedlungen der Hightech-Branche bei uns und der damit verbundene wirtschaftliche Wandel in Dresden sollen nicht auf Kosten der Menschen passieren, sondern zu ihrem Nutzen.

Weil’s jetzt drauf ankommt: am 9. Juni SPD wählen!

2

Kanzlerin Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden

55 Jahre

Dresden ist meine Heimat seitdem ich drei Jahre alt bin. Ich bin hier aufgewachsen, zur Schule gegangen, habe hier Abi gemacht und die Wende erlebt. Seit 20 Jahren bin ich in Dresden berufstätig. Seit zwei Jahren vertrete ich vor allem Themen aus Kultur und Verwaltung im Dresdner Stadtrat.

Was mich umtreibt ist vor allem, dass wir verlernt zu haben scheinen, miteinander zu reden. Wir streiten. Wir schreien. Wir hören uns nicht mehr zu. Wir reden nicht mehr mit- sondern übereinander. Wir sind nicht mehr für- sondern gegeneinander. Das möchte ich gern ändern!

Und ein Thema, dass mich als Kulturpolitikerin seit vielen Jahren besonders umtreibt: Den Erhalt und die Rettung der Dresdner Clubszene. Alle diese Themen können wir nur gemeinsam bewegen. Haben Sie weitere Ideen, Fragen oder Anregungen? Bitte sprechen Sie mich an! Ich freue mich auf unsere Begegnung!

3

Diplom-Finanzwirt i.R.

71 Jahre

…für ein friedliches Miteinander!

4

Angestellte

45 Jahre

Für ein vielfältiges und lebenswertes Schönfelder Hochland!

5

Dieter Münch

Richter am Landgericht

6

Joachim Kubista

Vorsitzender Richter am Landgericht

7

Michael Imhof

Dipl.-Ing (Architektur)

8

Ronny Zeiler

Elektromeister

9

Stephan Wensauer

Verkäufer

Unsere Kandidierenden für den Ortschaftsrat LANGEBRÜCK

1

Historiker

Die SPD im Dresdner Norden setzt sich ein für eine Stadt, die verbindet! Wir kämpfen dafür, dass die Interessen der Menschen in den Ortschaften nicht vernachlässigt werden und dass unsere Stadt den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist. Deshalb setzen wir uns für ausreichend öffentliche Infrastruktur in allen Stadtteilen ein, ob Schulen, Kitas oder ÖPNV. Denn die erfreulichen Ansiedlungen der Hightech-Branche bei uns und der damit verbundene wirtschaftliche Wandel in Dresden sollen nicht auf Kosten der Menschen passieren, sondern zu ihrem Nutzen.

Weil’s jetzt drauf ankommt: am 9. Juni SPD wählen!

2

Referentin

Die SPD im Dresdner Norden setzt sich ein für eine Stadt, die verbindet! Wir kämpfen dafür, dass die Interessen der Menschen in den Ortschaften nicht vernachlässigt werden und dass unsere Stadt den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist. Deshalb setzen wir uns für ausreichend öffentliche Infrastruktur in allen Stadtteilen ein, ob Schulen, Kitas oder ÖPNV. Denn die erfreulichen Ansiedlungen der Hightech-Branche bei uns und der damit verbundene wirtschaftliche Wandel in Dresden sollen nicht auf Kosten der Menschen passieren, sondern zu ihrem Nutzen.

Weil’s jetzt drauf ankommt: am 9. Juni SPD wählen!

3

Ingenieur

68 Jahre

Die SPD im Dresdner Norden setzt sich ein für eine Stadt, die verbindet! Wir kämpfen dafür, dass die Interessen der Menschen in den Ortschaften nicht vernachlässigt werden und dass unsere Stadt den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist. Deshalb setzen wir uns für ausreichend öffentliche Infrastruktur in allen Stadtteilen ein, ob Schulen, Kitas oder ÖPNV. Denn die erfreulichen Ansiedlungen der Hightech-Branche bei uns und der damit verbundene wirtschaftliche Wandel in Dresden sollen nicht auf Kosten der Menschen passieren, sondern zu ihrem Nutzen.

Weil’s jetzt drauf ankommt: am 9. Juni SPD wählen!

4

Rentner

Die SPD im Dresdner Norden setzt sich ein für eine Stadt, die verbindet! Wir kämpfen dafür, dass die Interessen der Menschen in den Ortschaften nicht vernachlässigt werden und dass unsere Stadt den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist. Deshalb setzen wir uns für ausreichend öffentliche Infrastruktur in allen Stadtteilen ein, ob Schulen, Kitas oder ÖPNV. Denn die erfreulichen Ansiedlungen der Hightech-Branche bei uns und der damit verbundene wirtschaftliche Wandel in Dresden sollen nicht auf Kosten der Menschen passieren, sondern zu ihrem Nutzen.

Weil’s jetzt drauf ankommt: am 9. Juni SPD wählen!

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